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"Wir stellen ausschließlich vier Fuß große Rundballen her; wir produzieren jedes Jahr rund 800 Ballen für den Eigengebrauch und etwa 8.000 Ballen für Betriebe in der Region. Die meisten meiner Kunden und auch ich schätzen Ballen, weil sie flexibel und einfach zu verwenden sind und weil wir Silageschnitte machen können, wann immer wir sie benötigen." "Viele von uns haben keine Siloanlagen. In unserem Betrieb achten wir darauf, dass die Ballen richtig auf hartem Untergrund gelagert werden, aber wenn das Lager voll ist, bewahren wir sie am Feldrand auf. Wir wickeln die Ballen standardmäßig vier Mal. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Ballen so ein paar Jahre lang halten, und wir haben gewöhnlich nur geringe Verluste." "Wir welken das Gras 24 Stunden lang, bevor wir die Ballen herstellen, um das Silagegut möglichst trocken zu halten. Wir benutzen keine Additive. Wir haben vor kurzem eine Häcksler-Ballenmaschine angeschafft, und die Tiere ziehen die damit produzierten Ballen eindeutig vor - sie können das Futter besser fassen und die Futteraufnahme ist folglich gestiegen." --------------- Nettoenergieverluste lassen sich während der Fermentation von Zucker zu Milchsäure nicht vermeiden. Doch alle anderen Verluste wie Restatmung, Sickerwasser, schlechte Fermentation und aerobe Reaktionen während Lagerung und Gebrauch können im Wesentlichen vermieden werden. Erfahren Sie mehr. |
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