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Herstellung einer hochwertigen StretchfolieDer erste Schritt bei der Fertigung von Stretchfolie ist die Produktion eines speziell entwickelten PE-Granulates durch einen Hersteller wie Dow, der DOWLEX™ PE-Granulat speziell für die Herstellung von Wickelfolien für Ballen produziert. Dieses Granulat wird in einem Fertigungsbetrieb dann zu Folie weiterverarbeitet. Dabei wird das Granulat geschmolzen und in Form einer sehr dünnen, meist geblasenen Schicht wieder abgekühlt. Dies erfolgt unter genau festgelegten Bedingungen, um eine Folie mit bestmöglichen und konsistenten Qualitätseigenschaften zu produzieren. Die Folie wird dann auf die entsprechende Breite geschnitten und gerollt und kann nun an den Handel ausgeliefert werden. Die physikalischen Eigenschaften einer StretchfolieDie physikalischen Eigenschaften einer Kunststofffolie hängen vom ursprünglichen Polymer ab. Für Silagefolien sind die erwünschten Eigenschaften:
Die für den jeweiligen Anwender geeignetsten Granulate sind die, die maßgeschneidert für den Stretchfolien-Markt produziert werden. Maßgeschneiderte Granulate bedeuten im Allgemeinen zuverlässige Konsistenz und bestmögliche Verarbeitungsfähigkeit für den jeweiligen Folienhersteller. Dies ermöglicht wiederum eine hochwertige Qualität sowie eine höhere Zuverlässigkeit der Stretchfolie. Dr. Antonio Manrique, europäischer Leiter des Bereichs Anwendungstechnologie für Stretchfolien bei Dow, stellt fest: „Für uns sind mehrere Eigenschaften von Silagefolie außerordentlich wichtig:
Ein optimales Granulat stellt die richtige Kombination von Verarbeitungsfähigkeit und mechanischen Produkteigenschaften sicher“.
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