Netzwerke
Den Investoren stehen verschiedene lokale, regionale und überregionale Netzwerke zur Verfügung, die durch ein vielfältiges Angebot an Dienstleistungen und Ansprechpartnern die Integration erleichtern. Dem Investor erschliessen sich dadruch:
- Wirtschaftliche Verknüpfungen mit Firmen im Umfeld
- Gemeinsame Nutzung von Wissenschafts- und Forschungskompetenzen von Universitäten, Hochschulen, Forschungsinstituten und anderen Einrichtungen
- Angebot an Ausbildungs- und Qualifizierungskooperation für alle interessierten Firmen.
Ein wichtiger Partner ist die Fördergemeinschaft für Polymerentwicklung und Kunststofftechnik „PolyKuM e.V.“, ein Innovations- und Kooperationsverbund von Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen in Mitteldeutschland mit dem Ziel, gemeinsame innovative Projekte zu entwickeln und durchzusetzen. Dieses Netzwerk unterstützt Investoren mit folgenden Dienstleistungen:
- Vermittlung von Geschäftskontakten zwischen den Mitgliedern
- Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette vom speziell zugeschnittenen Polymer über die Verarbeitungstechnologie bis zum innovativen Produkt
- Kooperation mit wissenschaftlichen Instituten und Forschungseinrichtungen Mitteldeutschlands für Innovationen
- Kontakte zu akkreditierten Prüflabors der Region für Qualitätssicherung und Zertifizierung.
- Querverbindungen zu anderen Branchen, u.a. Automotive, Verkehrstechnik, Elektrotechnik.
Zusätzlich existieren folgende Netzwerke:
- CeChemNet (Mitteleuropäisches Chemienetzwerk)
Dieses Netzwerk der chemischen Industrie wurde zur Förderung von Kompetenzen der Chemieparkentwicklung und der modulhaften Anwendbarkeit im Rahmen internationaler Netzwerkstrukturen initiiert.
Ziel ist die Entwicklung der Kompetenzen der großen Chemieparks des Landes Sachsen-Anhalt als Grundlage zur Einbindung der Unternehmen in internationale Kooperation und Netzwerkstrukturen. Durch verstärkte Synergien soll eine erhöhte Wettbewerbsfähigkeit geschaffen werden.
- Kompetenznetz MAHREG Automotive
MAHREG umfaßt ca. 120 Unternehmen und Partner aus den Bereichen
- Wissenschaft
- Infrastrukturelle Einrichtungen
- Produktionsnahe Dienstleister
- Industrieunternehmen
Die Strategie des Netzes besteht in der Erhöhung der Komplexität (vom Einzelteil zum System)
- Entwicklungspartnerschaften mit Automobilbau und Systemlieferanten
- Kostenführerschaft in ausgewählten Zulieferbereichen
- Effektivem Marketing weltweit.