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Aufbau und Verlegung eines Plusdachs mit ROOFMATE

Die Funktionsfähigkeit des vorhandenen Dachaufbaus muss geprüft werden. Wenn die vorhandene Abdichtung funktionsfähig ist, wird hierauf direkt das Umkehrdach verlegt. Ansonsten muss die Abdichtung fachgerecht zur Sanierung vorbereitet werden, d.h., Blasen, Falten und Beulen müssen abgestoßen werden. Eine neue Abdichtung wird entsprechend den Herstellervorschriften auf die alte Abdichtung aufgeklebt. Die Abdichtung muss lagesicher sein. ROOFMATE!" SL-A bzw. ROOFMATE SL-X wird auf der Abdichtung lose im Verband und dicht gestoßen verlegt. Die Abdeckung erfolgt mit dem ROOFMATE R Vlies oder mit der ROOFMATE MK Trennlage.

Die Windsogsicherung wird wieder aufgebracht. Anstatt der Bekiesung im Mittenbereich kann eine Substratschicht für eine extensive Begrünung, d = 8 -10 cm, aufgebracht werden, auch hier mit der entsprechenden Windsogsicherung.

Bekiestes Plusdach

Aufbaubeispiel, bekiestes Plusdach

Begrüntes Pludach

Aufbaubeispiel begrüntes Plusdach

  1. Vorhandener, alter Dachaufbau
  2. ggf. neue Abdichtungslage, ggf. mit Wurzelschutz
  3. ROOFMATE SL-A/ROOFMATE SL-X
  4. Trennvlies, diffusionsoffen, z.B. ROOFMATE R
  5. Kiesschicht
  6. Substrat- und Vegetationsschich

Verlegebeispiel in der Praxis

Dachsanierung

Hier wurde bereits eine neue
Abdichtungslage aufgebracht.

    Dachsanierung

Darauf werden die ROOFMATE
Dämmplatten lose und im Verband
verlegt.

Dachsanierung

Als diffusionsoffene,
wasserabweisende Trennlage
folgt nun ROOFMATE MK und
anschließend die Kiesschicht