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Wärmedämmung oberhalb der Bodenplatte

Planungshinweise

In bestimmten Fällen ist die Anordnung der Wärmedämmung oberhalb der Bodenplatte sinnvoll:

  • bei Fußbodenheizungen, um den Wärmeabfluss an die Unterkonstruktion zu vermindern
  • bei zeitweiser Nutzung der Räume, um ein energieaufwendiges Aufheizen großer Speichermassen zu vermeiden
  • zur Trennung beheizter und unbeheizter Räume innerhalb eines Gebäudes
  • zur nachträglichen Wärmedämmung (Sanierung).

Die Dimensionierung der Dämmschicht wird gemäß DIN 4108 (Mindestwärmeschutz) bzw. der EnEV vorgenommen. Bei Fußbodenheizung empfiehlt sich eine Dämmschichtdicke von 10 cm bei Einsatz von FLOORMATE™ 200-A.

Abhängig von der Verkehrslast können folgende Produkte eingesetzt werden:

FLOORMATE 200-A
T1-CS(10\Y)200-DS(TH)-DLT(2)5

FLOORMATE 500-A
T1 - CS(10\Y)500 - CC(2/1,5/50)180 - WL(T)0,7 - WD(V)3 - FT2 - DS(TH) - DLT(2)5

FLOORMATE 700-A  
T1 - CS(10\Y)700 - CC(2/1,5/50)250 - WL(T)0,7 - WD(V)3 - FT2 - DS(TH) - DLT(2)5

FLOORMATE XPS-Dämmplatten sind aufgrund ihrer homogenen, geschlossenen Zellstruktur besonders druckfest und somit auch belastbar während der Bauphase. Auch unter dauerhaft hohen Lasten ermöglicht die geringe Stauchung der zähelastischen FLOORMATE Dämmplatten eine wirtschaftliche Bemessung des darüber liegenden Estrichs.

Die guten mechanischen Eigenschaften der FLOORMATE Platten bieten einen besonders guten Halt für die Befestigungsclips zur Aufnahme der Heizrohre bei Fußbodenheizungen.

Für die Trittschalldämmung steht QUASH™ EF SD zur Verfügung.