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Die Arbeit der Bürgerkontaktgruppen im Überblick Dow etablierte die Bürgerkontaktgruppen (Community Advisory Panels, CAP), um den kontinuierlichen und konstruktiven Dialog zwischen ortsansässigen Bürgern und der Chemieindustrie zu verbessern. Dadurch wollen wir Vertrauen bilden, gegenseitigen Respekt aufbauen und die ständige Kooperation zwischen Dow und den Gemeinden, in denen Dow angesiedelt ist, aufrecht erhalten. Entstanden aus dem "Responsible Care®" (Verantwortliches Handeln) Programm der Chemical Manufacturers Association (Verband der Chemischen Industrie in den USA), bieten die Bürgerkontaktgruppen der Öffentlichkeit eine Plattform, um Sorgen und Fragen zu formulieren, sodass die Industrie gezielter auf diese Bedenken eingehen kann. In Mitteldeutschland gibt es bei Dow zwei Bürgerkontaktgruppen — eine in Böhlen und eine in Schkopau — mit jeweils rund 20 Mitgliedern, die im Jahr drei - bis viermal zusammenkommen. Bei den Treffen werden Probleme zum Umweltschutz, der Arbeitssicherheit und der Bauleitplanung diskutiert. Dabei wird auf gemeinsame Lösungen hingearbeitet. Anfragen der Bürger werden entweder von Experten des Unternehmens oder hinzugezogenen Behörden beantwortet. |
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