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Liebe Leserinnen und Leser,
Dow spielt in Mitteldeutschland, einer traditionellen Chemieregion, seit Jahren eine prägende Rolle. Mit der grundlegenden Modernisierung der Produktionsstandorte in Böhlen (Sachsen), Schkopau, Leuna und Teutschenthal (Sachsen-Anhalt) hat das Unternehmen die Voraussetzung für die nachhaltige Standortentwicklung geschaffen. Dieses Perspektive wird durch wirtschaftlichen Erfolg, Umweltschutz und soziale Verantwortung gekennzeichnet. Die Produktionsanlagen sind modern und arbeiten effizient und umweltverträglich. Und unser Niveau der Arbeitssicherheit braucht weder den Vergleich mit anderen Dow-Standorten noch mit der chemischen Industrie in Deutschland zu scheuen. Das Engagement für den Umweltschutz endet bei uns nicht am Werkszaun. So gab es auch 2004 in der Zusammenarbeit mit regionalen Naturschutzverbänden zahlreiche Aktivitäten zur Verbesserung der natürlichen Lebensräume in unserem Umfeld. Als ein weiteres zentrales Element nachhaltiger Entwicklung betrachten wir die Förderung von Bildung und Ausbildung in der Region. Das von uns maßgeblich unterstützte Projekt "Chemie zum Anfassen" und unsere Partnerschaften mit Schulen der Region haben auch im Jahr 2004 nachweislich das Interesse von Schülern an den Naturwissenschaften erhöht. Der konstruktive Dialog mit Mitarbeitern, Nachbarn, der lokalen Verwaltung und der Öffentlichkeit ist ein wichtiger Bestandteil unseres "Verantwortlichen Handelns" in der Region. Unser Ziel ist es, Offenheit und Transparenz in allen Aspekten von Sicherheit, Umwelt- und Gesundheitsschutz zu gewährleisten. Daher freut es uns, dass wir 2004 wiederum rund 7.000 Besucher an unseren Standorten begrüßen durften. Eine bedeutende Rolle spielen auch die Bürgerkontaktgruppen in Böhlen und Schkopau, mit denen wir alle Fragen und für die Öffentlichkeit relevanten Themen offen und konstruktiv diskutieren. Mit diesem Public Report wollen wir zeigen, welchen Beitrag Dow in Mitteldeutschland für die nachhaltige Entwicklung in der Region im Jahr 2004 geleistet hat. Bitte machen Sie sich selbst ein Bild davon. Manfred Aumann
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