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Überblick
Der Standort Stade Die Produkte, die das Werk verlassen, finden sich am Ende der Verarbeitungskette in Hunderten von Erzeugnissen wieder, die Teil unseres täglichen Lebens geworden sind. Um sie umweltbewusst und rationell herstellen zu können, ist das Unternehmen auf hoch- und höchstqualifizierte Mitarbeiter angewiesen. Eine fundierte Aus- und Weiterbildung, verbunden mit einer Personal- und Unternehmenspolitik, die den Menschen in den Mittelpunkt ihrer Anstrengungen stellt, gehören daher zum Selbstverständnis der Dow in Stade. Die Produkte Der wichtigste Grundstoff für die Produktion des Werkes Stade ist Steinsalz. Dieser Grundstoff wird durch Aussolung in den Salzstöcken bei Ohrensen/Harsefeld gewonnen und über eine 27 Kilometer lange, unterirdische Pipeline zum Werksgelände Stade-Bützfleth transportiert. Dort entstehen aus der konzentrierten Salzsole mit Hilfe sehr effizienter und Ressourcen schonender Elektrolyse-Technologien Wasserstoff, Chlor und Natronlauge, die wiederum die Basis für weitere Produktionsstufen bilden. Während das Chlor ausschließlich zur weiteren Verarbeitung im Werk bleibt, werden Wasserstoff und Natronlauge zum Teil aufbereitet und verkauft. Im weltweiten Produktionsverbund ist Stade der Chlorstandort in Europa und vielfältig mit anderen Dow Werken vernetzt. Weitere wichtige Grundstoffe für Stade sind die Erdölderivate Ethylen und Propylen, sowie Methanol, Acetat, Phenol und Anilin, die zum Teil von anderen Dow Werken bezogen, zum Teil auf dem Weltmarkt zugekauft werden. Der Weg von diesen Ausgangsstoffen bis zum fertigen Produkt führt über eine lange Kette komplizierter und aufwändiger Prozesse und Verarbeitungsstufen. Beeindruckend ist die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten für die in Stade hergestellten Chemikalien.
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