Das Unternehmen erzielt einen Quartals-Umsatzrekord, eine Volumensteigerung um 5 Prozent und verzeichnet eine Rekordleistung von Dow AgroSciences
Höhepunkte im zweiten Quartal 2008
- Dow hat im zweiten Quartal einen Umsatz von $16,4 Milliarden erzielt. Das bedeutet eine Steigerung um 23 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres und einen weiterer Unternehmensrekord. In allen operativen Segmenten und allen geografischen Regionen waren zweistellige Preissteigerungen zu verzeichnen.
- Das Umsatzvolumen hat sich insgesamt um 5 Prozent erhöht, in den Regionen außerhalb Nordamerikas wurde ein Wachstum von 12 Prozent erzielt, einschließlich einer Steigerung um 11 Prozent in Europa.
- Die Dividende in diesem Quartal betrug $0,81 pro Aktie, 2007 waren es $ 1,07 pro Aktie,
- Die Kosten für zugekaufte Rohstoffe und Energie sind im Vergleich zum zweiten Qartal 2007 um 42 Prozent oder um $2,4 Milliarden gestiegen. Auf einen Zeitraum von 12 Monaten gesehen ist dies die größte Kostenexplosion in der Geschichte von Dow.
- Das Nettobetriebsergebnis (EBIT(1)) ist in den verbundenen Performancebereichen gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres trotz des deutlichen Anstiegs der Kosten für Rohstoffe und Supply Chain höher ausgefallen.
- Agricultural Sciences hat sowohl beim Umsatz als auch beim Nettobetriebsergebnis einen neuen Quartalsrekord erzielt. Der Umsatz konnte gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres um 25 Prozent und der EBIT um mehr als 60 Prozent gesteigert werden.
- Die Gewinnen aus Beteiligungen betrugen in diesem Quartal $251 Millionen. Damit wurde erneut die Stärke und Konsistenz der Beiträge aus den Joint Ventures für das Gesamtergebnis des Unternehmens unter Beweis gestellt.
Kommentar
Andrew N. Liveris, Chairman und Chief Executive Officer von Dow, äußerte sich folgendermaßen:
"Der Anstieg des Ölpreises im Vergleich zum ersten Quartal ist für eine Erhöhung der Kosten im zweiten Quartal um eine weitere Milliarde Dollar verantwortlich. Wir haben umgehend mit der Ankündigung von zwei breit angelegten Preiserhöhungskampagnen, mit der Anpassung des Anlagenbetriebs und der Umsetzung zusätzlicher Maßnahmen zur Kostensenkung reagiert. Dank der schnellen Umsetzung dieser Preiserhöhungen konnten wir den Druck auf die Gewinnmargen in diesem Quartal auf etwa $130 Millionen eingrenzen. Dies ist eine bemerkenswerte Leistung, wenn man berücksichtigt, dass diese Summe nur 1 bis 2 Prozent unserer gesamten Quartalskosten für Kohlenwasserstoffe und Energie darstellt."
"Durch diese kurzfristigen Aktionen und die wesentlichen Elemente unserer Strategie wie unsere globale Ausrichtung, unsere Investitionen in Performancebereiche und unsere Asset-light Unternehmen waren wir in der Lage den beispiellosen Anstieg der Kosten für Kohlenwasserstoffe, Energie und andere Bereiche abzufedern."

Anmerkungen zu den Ergebnissen des zweiten Quartals
The Dow Chemical Company (NYSE-Kürzel: DOW) hat im zweiten Quartal 2008 einen Umsatz von $16,4 Milliarden ausgewiesen und liegt damit um 23 Prozent über den Ergebnissen für den Vergleichszeitraums des Vorjahres; dies ist ein neuer Quartalsumsatzrekord.
Der Nettogewinn im zweiten Quartal lag bei $726 Millionen und steht damit einem Nettogewinn von $1,039 Millionen im zweiten Quartal 2007 gegenüber. Dow hat für dieses Quartal eine Dividende von $0,81 pro Aktie ausgewiesen, im zweiten Quartal 2007 wurden $ 1,07 ausgeschüttet.
Die Preise lagen um 18 Prozent höher im Vergleich zum zweiten Quartal des Vorjahres - mit zweistelligen Preissteigerungen in allen operativen Segmenten und allen geografischen Regionen. Aufgrund der Erhöhungen konnte der deutliche Anstieg der Kosten für zugekaufte Rohstoffe und Energie ausgeglichen werden, für die gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres $2,4 Milliarden mehr aufgewendet werden mussten. Allerdings waren die Preiserhöhungen nicht ausreichend, um die höheren Gesamtkosten für Rohstoffe und Energei zu decken.
Über das Jahr gesehen, ist das Umsatzvolumen um 5 Prozent gestiegen und hat damit die bislang höchste Steigerungsrate seit 2004 erreicht. In allen Performance Segmenten zusammen genommen ist das Umsatzvolumen um 7 Prozent gestiegen. Das Wachstum in den aufstrebenden Wirtschaftsräumen lag bei 12 Prozent und in Europa bei 11 Prozent - dadurch konnte die schwache Konjunktur in Nordamerika umfassend ausgeglichen werden. Die Ergebnisse beim Umsatzvolumen in Nordamerika wurden zudem durch verschiedene Anlagenstilllegungen, die Aufgabe von Geschäftsbereichen und die Gründung von Americas Styrenics, einem neuen Joint Venture zwischen Dow und der Chevron Phillips Chemical Company, beeinträchtigt.
Der Gewinn aus Beteiligungen lag bei $251 Millionen für dieses Quartal; ein erneuter Beweis für die starken und konsequenten Beiträge der Joint Ventures zum Gesamtergebnis des Unternehmens.
"Der Anstieg des Ölpreises im Vergleich zum ersten Quartal ist für eine Erhöhung der Kosten im zweiten Quartal um eine weitere Milliarde Dollar verantwortlich. Wir haben umgehend mit der Ankündigung von zwei breit angelegten Preiserhöhungskampagnen, mit der Anpassung des Anlagenbetriebs und der Umsetzung zusätzlicher Maßnahmen zur Kostensenkung reagiert", sagte Andrew N. Liveris, Chairman und Chief Executive Officer. „Dank der schnellen Umsetzung dieser Preiserhöhungen konnten wir den Druck auf die Gewinnmargen in diesem Quartal auf etwa $130 Millionen eingrenzen. Dies ist eine bemerkenswerte Leistung, wenn man berücksichtigt, dass diese Summe nur 1 bis 2 Prozent unserer gesamten Quartalskosten für Kohlenwasserstoffe und Energie darstellt."
"Durch diese kurzfristigen Aktionen und die wesentlichen Elemente unserer Strategie wie unsere globale Ausrichtung, unsere Investitionen in Performancebereiche und unsere Asset-light Unternehmen waren wir in der Lage den beispiellosen Anstieg der Kosten für Kohlenwasserstoffe, Energie und andere Bereiche abzufedern."
Performance Plastics
Die Umsätze im Segment Performance Plastics sind gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 18 Prozent auf $4,4 Milliarden gestiegen. Die Preise wurden um 11 Prozent erhöht, mit Steigerungen in allen geografischen Regionen. Das Umsatzvolumen ist um 7 Prozent gestiegen mit einem besonders guten Ergebnis in Europa sowie im Raum Asien-Pazifik. Trotz der soliden Preiserhöhungen im gesamten Segment bleiben die Verkaufspreise immer noch hinter den deutlich höheren Kosten für Rohstoffe und Energie zurück. Die jüngsten Übernahmen haben zu einem zweistelligen Volumenzuwachs im Geschäftsbereich Polyurethane Systems beigetragen. Grund ist die steigende Nachfrage nach Anwendungen wie Isoliermaterial für Öl- und Gaspipelines sowie Kühltransporte. Dow Wire & Cable hat eine starke Nachfrage nach Mittelspannungskabeln verzeichnet. Verantwortlich dafür ist die wachsende Zahl von Projekten zur Erneuerung der elektrischen Infrastruktur in Großstädten sowie die zunehmende Nachfrage aus den aufstrebenden Wirtschaftsräumen für den Bau neuer Leitungsnetze. Die Umsätze von Dow Epoxy Systems haben weiter an Boden gut gemacht, allerdings sind die Margen angesichts der steigenden Rohstoffkosten und zusätzlicher Kapazitäten in der Branche zurückgegangen. Die Automobil- und Baubranche in Nordamerika hat die Talsohle der Krise noch nicht erreicht, was sich negativ auf die Ergebnisse verschiedener Geschäftsbereiche wie Dow Automotive, Dow Building Solutions und Specialty Plastics and Elastomers ausgewirkt hat. Der EBIT im zweiten Quartal für das Segment Performance Plastics betrug $268 Millionen und liegt damit unter den $382 Millionen, die im zweiten Quartal 2007 erwirtschaftet wurden.
Performance Chemicals
Der Umsatz im Segment Performance Chemicals lag in diesem Quartal bei $2,5 Milliarden,. Das bedeutet einen Zuwachs von 20 Prozent gegenüber den $2,1 Milliarden, die für den Vergleichszeitraum des Vorjahres ausgewiesen worden waren. Insgesamt konnten die Preise um 14 Prozent erhöht werden, während das Umsatzvolumen um 6 Prozent gestiegen ist. Die Preise sind in allen geografischen Regionen angehoben worden, beim Umsatz wurden in Europa, Lateinamerika und der Region Indien, Mittlerer Osten und Afrika starke Zuwächse erzielt. Der Geschäftsbereich Designed Polymers hat in allen geografischen Regionen Preis- und Volumensteigerungen erwirtschaftet, was zum Teil auf die Zuwächse bei Anwendungen für die pharmazeutische Industrie sowie für den Öl- und Gasbereich von Dow Wolff Cellulosics und die starke Nachfrage nach Zusätzen zu Geflügelfutter in der Sparte Specialty Polymers zurückzuführen ist. Dow Water Solutions hat eine steigende Nachfrage nach FILMTEC™ Umkehrosmosemembranen verbucht, da Pläne für weitere groß angelegte Entsalzungsanlagen unter Nutzung der Dow Technology bekannt gegeben worden sind. Der deutliche Einbruch in der US-amerikanischen Bauindustrie hat die Ergebnisse von Dow Latex bei den Anwendungen für Farb- und Anstrichstoffe gedämpft. Die Gewinne aus Beteiligungen in diesem Segment betrugen $119 Millionen, was dank besserer Ergebnisse von Dow Corning und OPTIMAL einen Anstieg um $15 Millionen bedeutet. Das Segment Performance Chemicals hat für dieses Quartal einen EBIT von $290 Millionen ausgewiesen und liegt damit unter den $294 Millionen, die im Vergleichszeitraum des Vorjahres erwirtschaftet wurden.
Agricultural Sciences
Das Segment Agricultural Sciences hat in diesem Quartal einen Rekordumsatz von $1,4 Milliarden erzielen können und liegt damit um 25 Prozent über den Ergebnissen des zweiten Quartals 2007. In allen geografischen Regionen wurden zweistellige Zuwächse beim Umsatz erwirtschaftet, was auf das organische Wachstum des Geschäftsbereichs sowie die aktuellen Übernahmen zurückzuführen ist. Das breit angelegte Portfolio von Dow AgroSciences mit Agrarchemikalien und Saatgut hat von den jüngsten Preissteigerungen und dem allgemein niedrigen Lagerbestand bei landwirtschaftlichen Produkten profitiert. Die Preise sind mit starken Zuwächsen in allen geografischen Regionen insgesamt um 12 Prozent gestiegen. Beim Umsatzvolumen konnte gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres eine Steigerung um 13 Prozent erzielt werden, wobei die Zuwächse in Nordamerika, Europa, Lateinamerika und dem Asien-Pazifikraum im zweistelligen Bereich lagen. Die Sparte Agrarchemikalien hat besonders gute Ergebnisse erzielt. Die Umsätze sind vor allem bei neuen Getreidesorten und Unkrautvernichtungsmitteln für Reis und für das Insektizid Spinetoram gestiegen, dessen erfolgreiche Markteinführung in den USA fortgeführt wurde. Saatgut und genetisches Material haben weiterhin von guten Konjunkturdaten im Bereich Landwirtschaft mit einer Rekordnachfrage weltweit nach landwirtschaftlichen Produkten profitiert. Die jüngsten Übernahmen von Agromen, MTI und Duo Maize liefern weiterhin gute Ergebnisse und die Integration des neu übernommenen Unternehmens Triumph Seeds macht Fortschritte. Der EBIT des Segments Agricultural Sciences betrug im zweiten Quartal $335 Millionen und liegt damit deutlich über den $208 Millionen, die im Vergleichszeitraum des Vorjahres erwirtschaftet wurden.
Basic Plastics
Im Segment Basic Plastics sind die Umsätze im Vergleich zum Vorjahresquartal um 19 Prozent von $3,2 Milliarden auf $3,8 Milliarden gestiegen. Die Preise konnten mit Steigerungen in allen Geschäftsbereichen und allen geografischen Regionen um insgesamt 22 Prozent erhöht werden, während das Umsatzvolumen um 3 Prozent zurückgegangen ist, was zum Teil auf die Schließung der Polypropylenanlage in St. Charles im US-Bundesstaat Louisiana im vierten Quartal 2007, den Verkauf der Polyethylenanlagen in Cubatão in Brasilien im zweiten Quartal 2007 und die Gründung von Americas Styrenics, einem neuen Joint Venture zur Herstellung von Polystyrol zwischen Dow und der Chevron Phillips Chemical Company zurückzuführen ist. Die Sparte Polyethylene hat besonders gute Ergebnisse erzielt, mit Volumensteigerungen in allen geografischen Regionen. Die Marge ist allerdings unter Druck geraten, da die Kosten schneller gestiegen sind als die Verkaufspreise. Die Nachfrage nach Polypropylen ist aufgrund geringerer Ausgaben seitens der Verbraucher und der Krise der Baubranche und der Automobilindustrie in Nordamerika gesunken. Die Gewinne aus Beteiligungen lagen bei $33 Millionen, was einen Rückgang von $15 Millionen bedeutet, da die höheren Gewinne von EQUATE durch den Einbruch bei Equipolymers und Siam Polyethylene aufgewogen wurden. Der EBIT für das Segment Basic Plastics lag bei $388 Millionen und blieb damit deutlich unter den $529 Millionen, die für das zweite Quartals des Vorjahres erzielt wurden.
Basic Chemicals
Die Umsätze des Segments Basic Chemicals sind in diesem Quartal gegenüber den Ergebnissen des Vorjahres von $1,5 Milliarden um 13 Prozent auf $1,6 Milliarden gestiegen. Das Segment hat eine Preiserhöhung von 20 Prozent erzielen können, musste aber gleichzeitig einen Rückgang um 7 Prozent beim Umsatzvolumen hinnehmen. Negativ ausgewirkt hat sich dabei der Verkauf des Caustic Soda Business in Westkanada im Dezember 2007. Caustic Soda insgesamt hat vom weiterhin guten Verhältnis von Angebot und Nachfrage profitiert. Allerdings ist die Nachfrage nach Vinylchloridmonomer für den Einsatz bei der Herstellung von Polyvinylchlorid („PVC") weiter zurückgegangen, da die Anwendungen bei den Endverbrauchern, vor allem beim Bau von Wohnhäusern, weiterhin schwach blieben. Die Ergebnisse des Geschäftsbereichs Chlor-Vinyls wurden auch durch die Auswirkungen eines ungeplanten Stillstands in der Produktionsanlage in Freeport/Texas beeinträchtigt. Die Umsatzergebnisse sind besonders im Geschäftsbereich Ethylene Oxide/Ethylene Glycol („EO/EG") aufgrund schlechter Eckdaten der Branche abgefallen, was auf die Wiederinbetriebnahme der Produktionskapazitäten eines Wettbewerbers, auf neue Produktionskapazitäten bei Anbietern aus dem Mittleren Osten und einem Rückgang der Nachfrage nach Polyesterfasern im Raum Asien-Pazifik zurückzuführen ist. Die Ergebnisse von EO/EG wurden auch durch einen verlängerten Wartungsstillstand in Plaquemine in Louisiana und durch einen reduzierten Anlagenbetrieb an anderen Standorten beeinträchtigt, die erforderlich waren, um den Bestand an eine niedrigere Nachfrage in der Branche anzupassen. Die Gewinne aus Beteiligungen betrugen im Segment Basic Chemicals $71 Millionen und liegen damit unter den $80 Millionen, die vor einem Jahr erzielt wurden. Dies ist auf schlechtere Ergebnisse von MEGlobal zurückzuführen. Der EBIT belief sich auf $29 Millionen gegenüber den $165 Millionen, die im zweiten Quartal 2007 erzielt worden waren.
Ausblick
Zu den Aussichten für das Unternehmen sagte Liveris: "Der Anstieg des Ölpreises, der zu einer weiteren Schwächung der amerikanischen Wirtschaft beigetragen hat, ist für die zunehmende Unsicherheit bei der Nachfrage in allen Teilen der Welt verantwortlich. Wir gehen davon aus, dass sich die amerikanische Volkwirtschaft in den verbleibenden zwei Quartalen des Jahres 2008 nicht erholen wird und dass die Aussichten für die Weltwirtschaft insgesamt unsicher bleiben. Trotzdem sind unsere Ergebnisse ein Beweis dafür, dass wir mit unserer Strategie einer weltweiten Diversifizierung und der Konzentration auf die Endverbrauchermärkte diese schwierigen Zeiten gut meistern können."
"Außerdem setzen wir weiterhin auf die Fortführung unserer Strategie zur Umgestaltung des Unternehmens und zur Umstellung des Gewinnprofils unseres Unternehmens. Zwei in der letzten Zeit erfolgte Ankündungen sind der Nachweis für dieses Versprechen: Einmal die Ankündigung der Übernahme von Rohm & Haas, mit der wir das weltweit führende Unternehmen für Spezialchemikalien und neue Werkstoffe gründen werden. Und zweitens die Festlegung des CEO und des Hauptsitzes für K-Dow Petrochemicals, unseres neuen Joint Ventures mit der Petrochemical Industries Company of Kuwait, das voraussichtlich bis Ende des Jahres abgeschlossen sein wird. Diese Maßnahmen zeigen, dass wir entschlossen unseren Weg fortsetzen und dass wir Fortschritte bei der Umgestaltung von Dow in ein Unternehmen mit Gewinnwachstum."
Live auf www.dow.com übertragen wird die heute um 16:00 Uhr MESZ stattfindende Telefonkonferenz mit Investoren, auf der über die Ergebnisse, die geschäftlichen Aussichten und andere Themen diskutiert wird.
(1) Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern und Minderheitsbeteiligungen („EBIT"). Die Ableitung des „Net Income Available for Common Stockholders" (Nettoertrag für Stammaktionäre) aus dem EBIT ist im Anschluss an die Tabelle zu den operativen Segmenten dargestellt.
®™ Eingetragenes Warenzeichen von The Dow Chemical Company oder deren verbundene Unternehmen.
Über Dow
Dow ist ein vielseitiges Chemieunternehmen mit einem Umsatz von 54 Milliarden US-Dollar und 46.000 Mitarbeitern. Durch die Kombination von Wissenschaft und Technik mit dem "Element Mensch" trägt Dow kontinuierlich zur Verbesserung der Lebensqualität weltweit bei. Das Unternehmen liefert seinen Kunden in rund 160 Ländern eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen und verbindet dabei Chemie und Innovation mit den Prinzipien der Nachhaltigkeit. Die Produkte ermöglichen die Bereitstellung von sauberem Trinkwasser, Nahrungsmitteln und Medikamenten sowie die Herstellung von Farben, Verpackungen oder Körperpflegeprodukten.
"Dow" bzw. das "Unternehmen" stehen für "The Dow Chemical Company" oder deren verbundene Unternehmen, sofern nicht ausdrücklich anderweitig vermerkt. Weitere Informationen über Dow finden Sie unter www.dow.com
Anmerkung: Die Aussagen zur zukünftigen Entwicklung in diesem Dokument schließen Risiken und Unwägbarkeiten mit ein, die die Transaktionen, Märkte, Produkte, Dienstleistungen, Preise und andere Faktoren beeinflussen können, wie sie bei Einreichung der Akte mit der Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) abgeklärt wurden. Diese Risiken und Unwägbarkeiten umfassen auch, wenn auch nicht ausschließlich, wirtschaftliche, wettbewerbsrechtliche, rechtliche, staatliche und technische Faktoren. Dementsprechend gibt es keine Garantie, dass sich die Erwartungen des Unternehmens erfüllen. Sollte sich die Situation ändern, übernimmt das Unternehmen keinerlei Verpflichtung zur Vornahme von irgendeiner Form von Berichtigungen an den Prognosen, es sei denn, dies ist von dem Wertpapiergesetz oder anderen einschlägigen Vorschriften der geltenden Gesetzgebung vorgegeben.







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