Meilensteine
Über vier Milliarden Euro Umsatz, knapp neun Millionen Tonnen Produktionsvolumen und mehr als 6.000 Mitarbeiter: Deutschland ist heute der zweitgrößte Absatzmarkt und Produktionsstandort von Dow nach den USA und gleichzeitig Sprungbrett für die weitere Expansion nach Nord- und Osteuropa. Die Basis für diese Entwicklung wurde mit dem Markteintritt vor fast 50 Jahren gelegt.
1959: Dow startet mit einem Verkaufsbüro in Frankfurt am Main.
1966: Bau der ersten Produktionsanlagen in Rheinmünster, unter anderem für Isolierplatten der Marke STYROFOAM™. Heute sind die Werke in Rheinmünster und im französischen Drusenheim grenzüberschreitend unter dem Namen Rhine Center zusammengefasst.
1969: Grundsteinlegung für ein neues Werk in Stade.
1986: Kauf des Werkes in Ahlen, Ausbau zu einem leistungsfähigen Systemhaus für Polyurethane.
1995: Übernahme großteils veralteter Produktionsanlagen im mitteldeutschen Chemiedreieck um Halle (Saale) und Leipzig. Im Rahmen des größten je realisierten Restrukturierungsprojekts in Deutschland modernisiert Dow die Standorte in Böhlen, Schkopau und Leuna von Grund auf.
2001: Akquisition weiterer Werke in Wesseling bei Köln, Ibbenbüren, Hamburg und Speyer.
2007: Kauf der Wolff Walsrode AG. Die Zellulose-Chemie von Dow firmiert seit der Verschmelzung von Wolff Walsrode mit dem Geschäftsbereich Water Soluble Polymers im Juli 2007 als "Dow Wolff Cellulosics".

