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Dow unterstützt Fachtagung der Chemiedozenten

Halle (Saale) - 16. März 2007

Die Möglichkeit zur Präsentation ihrer Forschungsergebnisse nutzten angehende Professoren bei der Chemiedozententagung der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh). Gastgeber der Tagung vom 11. bis 14. März 2007 war die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Rund 500 Teilnehmer hörten insgesamt 120 Vorträge.

"Sie wurden vom akademischen Nachwuchs gehalten. Das sind Wissenschaftler, die kurz vor ihrer Habilitation stehen oder sie gerade abgeschlossen haben", erläutert Prof. Dr. Dirk Steinborn vom Institut für Chemie (Bereich Anorganische Chemie) der Uni Halle, der das Vorbereitungskomitee der Tagung leitete. "Die meisten suchen einen Lehrstuhl. In Halle können sie vor arrivierten Kollegen für sich werben."

"Für produzierende Unternehmen ist die Qualität der Hochschulausbildung außerordentlich wichtig" sagte Manfred Aumann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Dow Olefinverbund GmbH, in seinem Vortrag zum Thema "Chancen und Herausforderungen für den wissenschaftlich-technischen Nachwuchs in einer Zukunftsbranche". "Wir müssen täglich auf die Anforderungen des Marktes reagieren. Gleichzeitig wollen wir mit Innovationen Wachstumsmärkte erschließen. Dafür brauchen wir kluge Köpfe an den Universitäten und in der Industrie. Deshalb setzt Dow auf eine enge Kooperation mit den Hochschulen in Deutschland zur Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses. Die deutschlandweite Konferenz der GDCh, die in diesem Jahr in der mitteldeutschen Region stattfand, wurde von Dow mit insgesamt 12.000 Euro unterstützt. Davon werden 5.000 Euro zur Förderung von Nachwuchskräften des Fachbereiches Chemie der Uni Halle eingesetzt. Anschließend nutzten 250 Tagungsteilnehmer die Möglichkeit, das Dow Werk in Schkopau zu besichtigen.

Die halleschen Organisatoren der Konferenz repräsentierten die mitteldeutsche Chemieregion. "Wir erhalten für die Tagung große Unterstützung von der Dow Olefinverbund GmbH", sagt Professor Dr. Dirk Steinborn. "Mit der Unterstützung von Dow können wir Nachwuchskräften die Teilnahme an nationalen und internationalen Fachkonferenzen ermöglichen."

Die Gesellschaft Deutscher Chemiker gehört mit rund 27.000 Mitgliedern zu den größten chemiewissenschaftlichen Gesellschaften weltweit.

Manfred Aumann übergibt an Prof. Dr. Dirk Steinborn (v.r.n.l.) eine Spende zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Manfred Aumann übergibt an Prof. Dr. Dirk Steinborn (v.r.n.l.) eine Spende zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses


Kontakt:

Öffentlichkeitsarbeit
Dow Olefinverbund GmbH