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Dow in Deutschland: Public Report für 2005 veröffentlichtSchkopau – Stade – Rheinműnster - 25. Juli 2006 Dow in Deutschland hat auch für das Jahr 2005 einen „Public Report“ veröffentlicht. Der Bericht fasst die Leistungen an den deutschen Standorten in ökonomischer, sozialer und ökologischer Hinsicht zusammen. Anlagenverfügbarkeit und Produktionsmenge erreichten 2005 ein neues Rekordniveau. Zugleich konnten sich die Standorte bei Produktionssicherheit und Unfallrate noch einmal deutlich verbessern. In Bezug auf die Produktionssicherheit, Unfallrate, Energieverbrauch und Klimaschutz, Abfall, Abwasser und bei den chemietypischen Emissionen hatte sich Dow 1996 bis zum Jahr 2005 weltweit ehrgeizige Ziele gesteckt. Dow in Deutschland konnte hinsichtlich dieser Ziele jetzt eine ausgezeichnete Bilanz vorlegen. Auf allen Gebieten haben die Standorte signifikante Verbesserungen über den Zehnjahreszeitraum erreicht, bei den meisten Parametern die Ziele sogar übertroffen. Weltweit hat Dow bei allen diesen Zielen beeindruckende Leistungen erbracht – die deutschen Standorte trugen mit überdurchschnittlichen Ergebnissen maßgeblich dazu bei. Für eine an nachhaltigen Prinzipien orientierte Chemieproduktion ist ein stetig effizienterer Einsatz von Energie und Rohstoffen ein wesentlicher Beitrag. Eine zunehmende Zahl institutioneller Kapitalanleger wie Banken und Versicherungen achten bei ihren Anlageentscheidungen auf eine solche nachhaltige Unternehmenspolitik von Aktiengesellschaften. Von den im Londoner „Carbon Disclosure Projekt“ zu-sammengeschlossenen Banken und Versicherungen, zu denen auch große deutsche Gesellschaften wie die Allianz, Münchner Rück, Commerzbank, HypoVereinsbank oder die WestLB zählen, wurde Dow als eines der Unternehmen hervorgehoben, die in dieser Hinsicht in ihrer Branche führend sind. Alle diese Ergebnisse wären nicht möglich ohne engagierte Mitarbeiter. Die Gewinnung exzellenter Mitarbeiter und deren Entwicklung, ihre Förderung und Anerkennung stehen deshalb bei Dow im Mittelpunkt. In einer von der Zeitschrift „Capital“ veröffentlichten Umfrage bei Mitarbeitern deutscher Unternehmen mit dem Titel „Deutschlands beste Arbeitgeber“ erreichte Dow in Deutschland den ersten Platz unter den befragten Chemieunternehmen und den zweiten Rang unter den Großunternehmen. Für ein Unternehmen wie Dow hängt der langfristige Erfolg davon ab, dass es das Vertrauen der Öffentlichkeit und insbesondere der Gemeinden besitzt, in denen es seine Anlagen betreibt. Eine 2005 durchgeführte Bürgerbefragung hat gezeigt, dass dieses Vertrauen mit einer Zustimmungsrate von über 80 Prozent gegenüber der letzten Befragung im Jahr 2002 erneut gewachsen ist. Der Public Report gibt zugleich einen Ausblick auf die wesentlichsten Schwerpunkte der Nachhaltigkeitsziele für 2015, mit denen Dow weit über die Grenzen des Unternehmens hinaus Einfluss nehmen will. Der „Public Report 2005: Dow in Deutschland“ ergänzt den bereits im Internet verfügbaren unternehmensweiten Corporate Report 2005 (link) von Dow und die ebenfalls im Internet veröffentlichten 22 standortbezogenen Berichte – darunter sind auch drei deutsche Standorte. Sie können unter www.dowlocalpublicreport.com abgerufen werden. Kontakt:
Natalia Wichmann |
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