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Freisprechung der Lehrlinge des Ausbildungsverbundes „Olefinpartner“

88 Auszubildende erzielen bisher bestes Jahrgangsergebnis überhaupt

Schkopau - 01. Februar 2006

In einer Feierstunde wurden gestern 88 junge Facharbeiterinnen und Facharbeiter aus 17 Unternehmen des Ausbildungsverbunds Olefinpartner nach Abschluss ihrer Berufsausbildung freigesprochen. Sie absolvierten in den zurückliegenden Jahren eine Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungs- und Betriebstechnik, IT-Systemelektroniker, Mechatroniker, Chemikant, Laborant oder zum Mechaniker.

Ruth Kretschmer, Geschäftsführerin und Arbeitsdirektorin der Dow Olefinverbund GmbH, würdigte in ihrem Grußwort das gute Niveau des Ausbildungsjahrgangs und hob hervor, dass mit einem Leistungsdurchschnitt von 2,29 das bisher beste Ergebnis eines Ausbildungsjahrganges erreicht wurde. Diese Leistungen reihen sich ein in die herausragenden Ergebnisse von Dow in Mitteldeutschland auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit, der Anlagenauslastung und der Steigerung der Produktivität. Damit habe das Unternehmen wesentlichen Anteil am bislang besten Ergebnis des globalen Konzerns in seiner mehr als 100jährigen Geschichte. "Diese Bilanz wird uns weiter in die Lage versetzen, auch die Ausbildung auf hohem Niveau fortzusetzen", sagte Ruth Kretschmer.

Sieben Auszubildende aus drei Unternehmen wurden für sehr gute Ergebnisse als Jahrgangsbeste ihres Berufes geehrt:

Bester Prozessleitelektroniker: Christopher Barth, Sebastian Hübner, Mario Keil (Dow)
 
Bester Energieelektroniker: Rene Fehre (Dow)
Stefan Brumme (Felswerke GmbH)
 
Beste Chemielaborantin: Maike Kuhnert (Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft)
 
Bester Industriemechaniker: Christian Scherwites (Dow)
 

Weitere vier Auszubildende erzielten herausragende Ergebnisse: Annekathrin Pippel (Chemikantin/Dow), Tom Hoffmann (Industriemechaniker/E.ON Kraftwerke Schkopau GmbH); Andreas Rauche (Energielektroniker/ABB Transformatoren GmbH Halle) und Matthias Kretschmar (Mechatroniker/Radici Deutschland GmbH).

Den Firmen im Ausbildungsverbund stehen über 280 Ausbildungsplätze für Grundlagen naturwissenschaftlicher und technischer Berufe sowie 76 modern ausgestaltete Fachausbildungsplätze im Dow-Trainingszentrum Schkopau zur Verfügung. Dort erhalten derzeit im Ausbildungsverbund Olefinpartner 596 Jungen und Mädchen eine fundierte Ausbildung zu Facharbeitern in einem naturwissenschaftlichen oder technischen Beruf.

Der Ausbildungsverbund Olefinpartner wurde im Jahr 1996 auf Initiative des Olefinverbundes mit 17 weiteren Firmen der Region gegründet. Heute zählt der größte nichtkommerzielle Ausbildungsverbund insgesamt 54 Unternehmen und Institutionen. Darunter sind neben den großen Unternehmen wie Dow, E.ON, ABB, Romonta, MUEG, Weber Rohrleitungsbau auch regional bedeutsame Firmen wie ANA Verfahrenstechnik, Elektromontage GmbH Geiseltal. Aber auch Institutionen und Wissenschaftseinrichtungen wie der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft, die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg oder das Landesamt für Verbraucherschutz nutzen die Ausbildungsstätte in Schkopau.


Kontakt:

Öffentlichkeitsarbeit
Dow Olefinverbund GmbH